Erdsondenfuß

Der Erdsondenfuß bildet den untere Umlenkung der Erdwärmesonde und damit den Wendepunkt der Soleströmung im Bohrloch. Stefan Geser entwickelte 1994 einen innovativen Sondenfuß – heute bietet das Sortiment Füße für alle gängigen Sondendurchmesser und Systeme, einschließlich Varianten für:
- Standard-EWS-Systeme (1-Kreis und 2-Kreis)
- Energiepfähle (Sondeneinbau durch Einvibrieren in Betonpfahl)
- Spezialanforderungen für internationale Märkte (z.B. d55 1-Kreis oval, d63 1-Kreis oval für Finnland, Separatus usw)

Geser Erdsondenfuß

Die Füße unterliegen einer kontinuierlichen Fremdüberwachung. Die routinemäßige Zeitstandsinnendruckprüfung nach EN 917 Verfahren A wird durch die Firmen FRIATEC AG und egeplast vorgenommen. Die Bauart- und Qualitätskontrolle nach HR 3.26 wird durch das Süddeutsche Kunststoffzentrum in Würzburg durchgeführt.

Verfügbar für: DA 25 – 32 – 40 – 50 – 1 Kreis und 2 Kreis

Vorteile:

  • keine Querschnittsverengung durch Schweißnaht
  • minimale Strömungswiderstände durch optimale Fließkanalformgebung
  • massive Ausführung, dadurch ist eine hohe Belastung beim Einbringen in das Bohrloch möglich
  • sichere Verbindung zu den Sondenrohren durch DVGW-zugelassene Elektro-Schweißmuffen der Firma Aliaxis